Mittwoch, 30. November 2016

Empfehlung in das göttliche Herz

Ich empfehle mich mit allen meinen Sünden in das heilige, verwundete Herz, das die göttliche Liebe am Kreuz als den Quell ewigen Lebens erschlossen hat. Dort entströmte das heilige, kostbare Blut, womit wir alle erlöst sind.
Lieber Herr, reinige mich von all meinen Sünden in dem kostbaren Blute, das aus Deinem liebreichen Herzen floss, als Du aus Liebe, um unserer Sünde willen, nackt und bloß am Kreuze hingest. In Deine heiligen Wunden verberge ich mich. In die Tiefe Deiner Gottheit versenke ich mich. In die Wunde Deines gütigen Herzens, milder Herr, fliehe ich. Vor allen Sünden, die mich von Dir trennen, bewahre mich. Amen.




entnommen aus: Deutsche Herz-Jesu-Gebete des 14. und 15. Jahrhunderts, Karl Richstätter S.J., Verlag Kösel & Pustet, 1926

Fest des hl. Andreas Apostels

Quelle: billerantik
Er war der Bruder des hl. Apostels Petrus und zuerst Schüler Johannes des Täufers. Später verkündete er das Evangelium in Kleinasien und auf dem Balkan wo er zu Patras den Martertod durch Kreuzigung erlitt. Mann nennt ihn wegen seiner feurigen Liebe zum Kreuze "Apostels des Kreuzes". Sein heiliger Leib kam 357 nach Konstantinopel, sein Haupt 1462 in die Peterskirche nach Rom. Sein Name steht in der Reihe der Apostel im Gebet Communicantes; wohl der hl. Gregor nahm ihn auch in das Libera nach dem Pater noster auf. Das Fest ist schon im 4. Jahrhundert nachweisbar.


Introitus

Ich halte hoch in ehren Deine Freunde, Gott; ganz fest gegründet ist ihr Herrschertum. O Herr, Du prüfest mich, und Du durchschaust mich, Du kennst mein Ruhen und mein Aufstehn. Ehre sei.


Evangelium (Matth. 4, 18-22)

In jener Zeit als Jesus am Galiläischen Meere hinwandelte, sah Er zwei Brüder, Simon,der Petrus genannt wird, und seinen Bruder Andreas; sie warfen eben ihr Netz ins Meer (denn sie waren Fischer). Er sprach zu ihnen: "Folget Mir nach, Ich will euch zu Menschenfischern machen." Da verließen sie sofort ihre Netze und folgten Ihm nach. Als Er von da weiterging, sah Er zwei andere Brüder: Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Schiffe und besserten ihre Netze aus. Und Er berief auch sie. Da verließen sie sogleich ihre Netze und ihren Vater und folgten Ihm nach.


entnommen aus Schott Meßbuch Imprimatur 1957


Dienstag, 29. November 2016

Gebet für die Kirche

Gedenke, Herr, Deiner Kirche! Erlöse sie von allem Übel und vollende sie in Deiner Liebe! Sammle sie aus allen vier Winden und führe sie geheiligt zu Deinem Reiche, das Du für sie bereitet hast; denn Dein ist die Macht und die Herrlichkeit in alle Ewigkeit!
Zwölf Apostel-Lehre
 
 
V: Lasset uns beten für unsere heilige, katholische Kirche: daß Du Deine heilige Kirche regieren und erhalten wollest,
A: Wir bitten Dich, erhöre uns!
 
V: O Jesus, guter Hirt, Du hast Dein Leben für Deine Schafe dahingegeben; beschirme Deine Herde und schütze sie wider alle Nachstellungen ihrer Feinde! Zeige, daß Deine heilige Kirche auf einen Fels gebaut ist und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden! Gib, daß wir ihrer Segnungen teilhaftig und Deiner Verheißungen würdig werden; Der Du lebst und regierst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
 


entnommen aus: Gottesdienst, Gebet- und Gesangbuch der Erzdiözese München und Freising, Michael Kardinal Faulhaber, 25. Februar 1950


Montag, 28. November 2016

Rorate oder Engelamt

Kraft eines besonderen Privilegs darf in manchen deutschen und österreichischen Diözesen an den Wochentagen im Advent eine besondere Votivmesse, die sog. Rorate-Messe gehalten werden.
Die gleichbleibenden Texte der Messe sind hier nicht aufgeführt.


Introitus

Tauet Himmel, von oben! Ihr Wolken, regnet den Gerechten! Es öffne sich die Erde und sprosse den Heiland hervor! Herr Du hast Dein Land gesegnet und Jakob heimgeführt aus der Gefangenschaft. Ehre sei.


Oratio

Gott, Du wolltest, daß Dein Wort auf die Botschaft des Engels hin im Schoße der seligen Jungfrau Maria Fleisch annehme; so gewähre denn unsere Bitte und laß durch ihre Fürsprache bei Dir uns Hilfe finden, die wir sie gläubig als wahre Gottesmutter bekennen. Durch Ihn, unsern Herrn.


Lectio aus dem Propheten Isaias (7, 10-15)

In jenen Tagen sprach der Herr zu Achaz: "Fordere dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, sei es in der Tiefe unten oder oben in der Höhe." Da sprach Achaz: "Ich will keines fordern und den Herrn nicht versuchen." Da sprach er: "So höre denn, Haus David: Ist es euch zu wenig, daß ihr Menschen zur Last fallet, da ihr auch meinem Gott zur Last fallet? Daher wird der Herr selber euch ein Zeichen geben: Seht die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären und Sein Namen wird sein Emmanuel (Gott mit uns), Milch und Honig wird Er essen (wie andere Kinder) bis Er das Böse zu verwerfen und das Gute zu erwählen weiß."


Graduale

Ihr Tore werdet höher; ihr ewigen Pforten werdet weit; denn Einzug halten will der König der Herrlichkeit! Wer darf den Berg des Herrn besteigen? Wer darf an Seiner heiligen Stätte stehen? Wer seine Hände schuldlos hält und rein sein Herz. Alleluja, alleluja. Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade! Der Herr ist mit dir; du bist gebenedeit unter den Weibern. Alleluja.


Evangelium nach Lukas (1, 26-38)

In jener Zeit ward der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt Galiläas namens Nazareth zu einer Jungfrau gesandt. Sie war verlobt mit einem Manne namens Joseph aus dem Hause David, und der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sprach: "Gegrüßet seist du voll der Gnade! Der Herr ist mit dir; du bist gebenedeit unter den Weibern." Als sie das hörte, erschrak sie über seine Worte und dachte nach was dieser Gruß wohl bedeuten sollte. Der Engel sprach aber zu ihr: "Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast Gnade gefunden bei Gott. Sieh, du wirst empfangen und einen Sohn gebären; Dem sollst du den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und der Sohn des Allerhöchsten genannt werden. Gott der Herr wird ihm den Thron Seines Vaters David geben. Er wird herrschen über das Haus Jakob in Ewigkeit und Seines Reiches wird kein Ende sein."
Maria sprach zum Engel: "Wie wird dies geschehen, da ich keinen Mann erkenne?" Der Engel antwortete ihr: "Der Hl. Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Allerhöchsten (der Hl. Geist) wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das aus dir geboren wird, Sohn des Allerhöchsten genannt werden. Siehe auch deine Base Elisabeth hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen und dies ist schon der sechste Monat für sie, die als unfruchtbar gilt. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich."
Da sprach Maria: "sieh, ich bin eine Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Worte."

                 Quelle: Wikipedia


Offertorium

"Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade! Der Herr ist mit dir; du bist gebenedeit unter den Weibern und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes.


Secreta

Wir bitten Dich, Herr: festige in unseren Seelen die Geheimnisse des wahren Glaubens, und laß uns zur ewigen Freude gelangen durch die Kraft der heilbringenden Auferstehung Dessen, den wir als wahren, von der Jungfrau empfangenen Gott und Menschen bekennen. Durch Ihn unsern Herrn.


Communio

Sehr die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären, und sein Name wird sein: Emmanuel


Postcommunio

Wir bitten Dich, o Herr: gieße Deine Gnade in unsere Herzen, damit wir, denen durch die Botschaft des Engels die Menschwerdung Christi, Deines Sohnes, kund wurde, durch Sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung geführt werden. Durch Ihn unsern Herrn.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur






Sonntag, 27. November 2016

Adventsandacht

Sixtinische Kapelle
Quelle: Wikipedia
Die folgende Adventsandacht wird ohne die Kirchenlieder angegeben


Oratio

Allmächtiger ewiger Gott! In diesen Tagen des heiligen Advents gedenken wir in Andacht der frommen Sehnsucht, mit der die Väter des alten Bundes die Ankunft des verheißenen Erlösers erfleht haben. Mit heiliger Sehnsucht erwarten auch wir die Feier der Geburt Deines eingeborenen Sohnes, die wir am Weihnachtsfeste begehen. Mit heiligem Bangen schauen wir der Wiederkunft Christi entgegen. Sie wird uns die Vollendung der Erlösung bringen.


Lectio I

Vernehmet, welchen Adventsgeist der Apostel Paulus von uns fordert:

"Ihr wisset, die Stunde ist da, wo ihr euch vom Schlafe erheben sollt. Denn jetzt ist unser Heil näher, als da wir gläubig wurden. Die Nacht ist fortgeschritten, und der Tag hat sich genaht. Lasset uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichtes. Wie am Tage lasset uns ehrbar wandeln. Ziehet an den Herrn Jesus Christus! (Röm 13, 11-14)

V: Erhebe, Herr, Deine Macht und befreie uns von den Banden der Sünde
A: und erbarme Dich Deines Volkes!
V: Komm, Herr Jesus Christus,
A: und säume nicht länger!
V: Lasset uns beten.
A: Neige, Herr, Dein Ohr unserem Flehen und erhelle die Finsternis unseres Geistes durch die Gnade Deiner Heimsuchung, der Du lebst und herrschest, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.


Lectio II

Vernehmet, welche Weissagung der Prophet Isaias über die kommende Erlösung verkündet hat:

"So spricht der Herr: Freuen soll sich die öde, unwegsame Wüste, und frohlocken die Steppe und blühen soll sie wie ein Narzissenfeld. Seid getrost und fürchtet euch nicht! Gott selbst wird kommen und euch erlösen. Ein Reis wird sprossen aus der Wurzel Jesse und ein Schößling wird aufsteigen aus seinem Stamm. Und der Gesit des Herrn wird auf ihm ruhen. Sein Name wird sein Emmanuel, Gott mit uns! Bereitet den Weg des Herrn! Macht eben seine Pfade! Jedes Tal soll ausgefüllt, jeder Berg und Hügel abgetragen werden. Was krumm ist, soll gerade, was uneben, soll eben werden. Alles Fleisch soll das Heil Gottes schauen. (Isaias 35 und 40)


V: Tauet, Himmel, den Gerechten; Wolken regnet ihn herab!
A: Erde, tu dich auf, laß sprossen den Erlöser!
V: Eile, Herr, und zögere nicht!
A: Befreie Dein Volk und nimm von uns das Joch der Knechtschaft!
V: Lasset uns beten.
A: Ewiger, gütiger Gott, in unendlicher Liebe hast Du das auserwählte Volk durch die Propheten auf die Ankunft Deines eingeborenen Sohnes vorbereitet. Du hast Johannes als heiligen Vorläufer bestellt. Seine große Demut und seine starke Enthaltsamkeit leuchte uns voran auf dem Weg dem Herrn entgegen, Der mit Dir lebt und herrscht, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.


Lectio III

Vernehmet, welch frohe Botschaft der Evangelist Lukas niedergeschrieben hat von der Vollendung der Erlösung bei der Wiederkunft des Herrn:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es werden Zeichen erscheinen an Sonne, Mond und Sternen. Auf Erden wird große Angst unter den Völkern sein wegen des ungestümen Rauschen des Meeres und der Fluten. Die Menschen werden verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den ganzen Erdkreis kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn auf den Wolken des Himmels kommen sehen mit großer Macht und Herrlichkeit. Wenn das eintritt, dann schauet auf und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung naht. (Lk. 21, 25-28)

V: Himmel und Erde werden vergehen,
A: aber Deine Worte, Herr, werden nicht vergehen.
V: Auf Dich vertrauen wir.
A: Laß uns nicht beschämt werden!
V: Lasset uns beten.
A: Wecke auf, o Herr, unsere Herzen, daß wir Deinem eingeborenen Sohn die Wege bereiten. Das Geheimnis der Menschwerdung mache uns fähig, Dir in lauterer Gesinnung zu dienen, auf daß wir dereinst mit Zuversicht dem Weltenrichter entgegengehen. Der Du lebst und herrschest, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.


V: Herr, erbarme Dich unser.
A: Christus, erbarme Dich unser.
V: Herr, erbarme Dich unser.
V: Wir beten zusammen langsam und feierlich:
A: Vater unser ......
V: Herr Jesus Christus, König des ewigen Gottesreiches, Du wirst kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit; merke auf unsere Bitten und erhöre uns! Daß Du unsere Herzen erwecken und für Deine Gnadenbringende Ankunft bereiten wollest,
A: wir bitten Dich, erhöre uns!
V: Daß Du unsere Kinder mit der Gnade froher Erwartung und der Freude Deines Kommens beschenken wollest,
A: wir bitten Dich, erhöre uns!
V: Daß Du unsere Jugend mit dem Glanze Deiner königlichen Herrlichkeit erleucten wollest,
A: wir bitten Dich, erhöre uns!
V: Daß Du in unseren Familien das heilige Licht des Glaubens und der Liebe entzünden wollest,
A: wir bitten Dich, erhöre uns!
V: Daß Du den Einsamen und Heimatlosen eine Stätte der Liebe bereiten wollest,
A: wir bitten Dich, erhöre uns!
V: Daß Du unsere fernen Brüder in der Feier Deiner Feste mit uns vereinen wollest,
A: wir bitten Dich, erhöre uns!
V: Daß Du unseren Verstorbenen in Deiner Herrlichkeit den ewigen Siegespreis verleihen wollest,
A: wir bitten Dich, erhöre uns!
V: Denn Du bist es, der da kommen wird im Glanz der heiligen Scharen: Du versammelst Deine Kirche um den Tisch Deiner Gnade zur Feier Deiner Feste, wie Du sie einstens zusammenrufen wirst aus allen Zeiten und Völkern zum Hochzeitsmahl in Deinem Reich, wo Du herrschest von Ewigkeit zu Ewigkeit.
A: Amen.

entnommen aus Gottesdienst Gebets- und Gesangbuch der Erzdiözese München und Freising 1957

Herr, Du bist groß

Herr, Du bist groß und hoch zu loben; groß ist Deine Macht und Deine Weisheit ohne Ende! Und Dich zu loben wagt der Mensch, ein winziges Glied Deiner Schöpfung, der Mensch, der dem Tode verfallen ist, der weiß um seine Sünde und weiß, daß Du den Hoffärtigen widerstehst; und dennoch: Du selbst willst es so; wir sollen Dich loben aus fröhlichem Herzen; denn Du hast uns zu Dir hingeschaffen, und unser Herz ist unruhig, bis es ruht in Dir.

Hl. Augustinus
 
 
 
entnommen aus A. M. Weigl, Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche, St. Grignion-Verlag, Altötting, kirchliche Druckerlaubnis 1973

Erster Adventsonntag - Adventus Domini - Gebet zur Wiederkunft des Herrn

Sixtinische Kapelle - Michelangelo - Das jüngste Gericht
Quelle: Wikipedia
Christus, unser Herr, du wirst wiederkommen. Wie der Blitz aufzuckt im Osten und bis zum Westen leuchtet, so wirst du kommen, Herr, wir werden wissen, daß du es bist, du Heißersehnter, du von vielen Gefürchteter, du ewiger Gott und doch unser Heiland, unser Bruder und unser Freund.
Christus König, wenn dein Banner über die Erde flattert, kehren wir Verbannte heim ins Vaterhaus. Wir kehren heim und bringen dir den Lobpreis deiner Größe dar. Du warst tot, geächtet und gemartert, und du lebst. Du kommst, Tod und Trauer von uns zu nehmen und Klage und Schmerz. Du kommst, uns zur ewigen Hochzeit zu führen, wo wir uns laben werden an den Quellen des ewigen Wassers, wo unser Glaube zum Schauen wird. Du, Herr, wirst unser Licht sein und unser Gott.
Herr, bereite uns für dein Kommen! Führe uns so durch das Zeitliche, daß wir das Ewige nicht verlieren. Laß uns an jenem Tage zu deiner Rechten stehen und sprich auch über uns dein Urteil:
Kommet, ihr Gesegneten meines Vaters, nehmt Besitz von dem Reich, das euch seit der Grundlegung der Welt bereitet ist! Komm, Herr Jesus! Amen.

entnommen aus Gottesdienst Gebets- und Gesangbuch der Erzdiözese München und Freising 1957

 
Das folgende Gebet zur Segnung des Adventskranzes könnte Sie auch interessieren:

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Samstag, 26. November 2016

Unter Deinen Schutz und Schirm

Gnadenbild Werl 12.Jahrhundert
Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir,
o heilige Gottesgebärerin, verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten, sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren,
o du glorwürdige und gebenedeite Jungfrau,
unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin!
Versöhne uns mit deinem Sohne, empfiehl uns deinem Sohne,
stelle uns vor deinem Sohne! Amen.

entnommen aus Gottesdienst Gesang- und Gebetbuch der Erzdiözese München und Freising 1957

Fest des hl. Silvester, Abtes

Hl. Silvester Wandbild in Montefano
Quelle: Wikipedia
Beim Anblick der entstellten Leiche eines nahen Verwandten faßte er den Entschluß die Welt zu verlassen und in der Einsamkeit zu leben. Mit den sich ihm anschließenden Gefährten lebte er nach der Benediktinerregel und gründete den Zweitorden der Silvestriner. Er starb 1267 zu Fabriano in Italien.


Oratio

O milder Gott, Du hast in Deine Huld den hl. Abt Silvester während er am offenen Grabe die Nichtigkeit der Welt andächtig erwog, in die Einsamkeit gerufen und sein Leben durch hervorragende Verdienste ausgezeichnet; daher bitten wir Dich in Demut: laß uns nach seinem Vorbild das Irdische verachten und so in den Genuß der ewigen Gemeinschaft mit Dir erlangen. Amen.



entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Ja lassen Sie uns auch in der heutigen Zeit und Welt mehr in die Einsamkeit des Gebetes und der Betrachtung gehen. Schließen wir den Lärm der Welt aus, in dem wir nicht so viel Fernsehen schauen, dadurch, daß wir nicht so viel an irdische Dinge denken (Urlaub, Kaufen, Freizeit etc.)und vor allen Dingen, daß wir nach den Geboten Gottes wandeln, was wir in Einsamkeit viel besser tun können als in den Vergnügungen der Welt.

Freitag, 25. November 2016

Fest der hl. Katharina, Jungfrau und Martyrin

Hl. Katharina von Alexandrien
Quelle: Billerantik
Die hl. Katharina war Christin zu Alexandrien und besaß so hohe Geistesgaben und Kenntnisse, daß sie selbst die weisesten Philosophen, denen sie der Richter gegenüberstellte, zum Glauben an Christus bewog. Um  ihrer Standhaftigkeit willen wurde sie zum Tode durch das Rad verurteilt, da aber das Rad zerbrach, enthauptet. Ihr Leichnam soll von Engeln auf Sinai bestattet worden sein. St. Katharina starb um 305 und zählt zu den hll. vierzehn Nothelfern.



Oratio

O Gott, Du übergabst dem Moses auf dem Gipfel des Berges Sinai das Gesetz und ließest eben dort den Leib der hl. Jungfrau und Martyrin Katharina wunderbar durch Deine hll. Engel bergen; wir bitten Dich: gib, daß wir um ihrer Verdienste und um ihrer Fürsprache willen den Berg, der Christus ist, zu erreichen vermögen: der mit Dir lebt.

entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Lassen Sie uns die hl. Katharina um Hilfe bei Gott bitten, daß uns Weisheit und Wissen gegeben wird, damit wir nicht vom Weg zum Himmel abkommen. Ganz praktisch hilft uns dabei der Katechismus des hl. Papst Pius X., durch den wir unser Wissen über die Glaubenswahrheiten regelmäßig vergrößern sollten.

Donnerstag, 24. November 2016

Von der Betrachtung und geistlichen Lesung

Quelle. Wikipedia
Erlauben es deine Verhältnisse, dann suche auch täglich einige Zeit, wenn auch nur eine Viertelstunde, auf das innerliche Gebet oder die Betrachtung zu verwenden. Wenn eine Unzahl von Christen in der Reinigung ihrer Seelen von ihren Sünden und Neigungen zum Bösen und in der Liebe Gottes und des Nächsten so geringe oder gar keine Fortschritte macht: so hat dies meistens darin seinen Grund, weil sie nicht betrachten. "Die Betrachtung reinigt den Geist, ordnet die Neigungen, regelt die Handlungen, bessert die Fehler, heiligt die Sitten und das Leben." (hl. Bernhard)
Daher kann "eine Seele, die das betrachtende Gebet nicht übt, unmöglich im Dienste Gottes treu bleiben." (hl. Alfons Liguori)
Das betrachtende Gebet aber besteht wesentlich darin, daß man sich irgend einen Punkt der christlichen Glaubens- oder Sittenlehre ins Gedächtnis ruft, über denselben nachdenkt, die Lehren, die man darin findet, auf sich anwendet und davon Veranlassung nimmt, sich in frommen Anmutungen mit Gott zu unterhalten und gute, genau bestimmte Vorsätze für sein Leben und handeln am heutigen Tage daraus zu ziehen. Ernstlicher guter Wille und die Gnade Gottes, um die du bitten mußt, werden alle Schwierigkeiten überwinden.

Mache auch wo möglich täglich, eine geistliche Lesung. Im Gebet reden wir mit Gott; in der geistlichen Lesung aber redet Gott mit uns. Schließe hieraus, welch großer Nutzen der Seele daraus zuteil wird.
1. In der Wahl eines geistlichen Buches siehe weniger auf die hohe Gelehrsamkeit, als auf Einfachheit und soliden Inhalt, wobei du am sichersten verfährst, wenn du deinen Beichtvater oder Seelsorger zu Rate ziehst.
2. Vor der Lesung sprich: Rede Herr, Dein Diener hört.
3. Lies langsam und nicht zu viel auf einmal, aber aufmerksam und merke dir allezeit eine besondere Lehre oder Tugend, die du ausüben sollst.
4. Endige deine Lesung mit einer frommen Anmutung,
z. B. Bekräftige, o Gott, was du in mir gewirkt hast.


entnommen aus Vade mecum, P. Andreas Ehrensberger S. J., 11. Aufl. Regensburg 1907 mit oberhirtlicher Approbation Regensburg 1907

Fest des hl. Johannes vom Kreuz, Bekenners und Kirchenlehrers

Quelle: Wikipedia
Er war Priester des Karmelitenordens. Von strengem Bußeifer beseelt, wurde er zusammen mit der hl. Theresia der Gründer des Reformordens der unbeschuhten Karmeliter. In bitteren Verfolgungen, in körperlichen und seelischen Leiden immer inniger sich mit Gott verbindend, reifte er zum großen Lehrer der Mystik. Er starb am 14. Dezember 1591 zu Ubeda in Spanien.
Im Jahre 1926 wurde er zum Kirchenlehrer erhoben.


Oratio

O Gott, Du schenktest Deinem hl. Bekenner und Kirchenlehrer Johannes eine hervorragende Liebe zur vollkommenen Selbstverleugnung und zum Kreuze; gib, daß wir uns unablässig bestreben, ihn nachzuahmen, und so die ewige Herrlichkeit erlangen. Durch unsern Herrn.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Mittwoch, 23. November 2016

Fest des hl. Clemens I., Papstes und Martyrers

Quelle: Wikipedia
Durch den hl. Paulus vom Judentum zum Christentum bekehrt, regierte er  als dritter Nachfolger des hl. Petrus die Kirche und wurde nach vielen Leiden und Entehrungen unter Trajan in die Verbannung nach der Halbinsel Krim geschickt und dort im Jahre 101 im Meer versenkt. Als Verfasser eines wertvollen Sendschreibens an die Korinther zählt er zu den apostolischen Vätern.


Oratio

So spricht der Herr: "Meine Worte, die Ich legte in deinen Mund, werden von deinem Munde nicht weichen, und willkommen werden Mir sein deine Gaben auf Meinem Altare." Selig der Mann, der den Herrn fürchtet, und dessen große Freude Sein Gesetz.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Dienstag, 22. November 2016

Fest der hl. Cäcilia, Jungfrau und Martyrerin

Kirche St. Cäcilia in Rom
Quelle: Wikipedia
Sie war eine vornehme Christin zu Rom. Den Heiden Valerian, der vergebens um ihre Hand anhielt, und dessen Bruder Tiburtius bekehrte sie zum Christentum. Mit diesem Brüderpaare wurde sie um ihres Glaubens willen enthauptet. Sie gehört zu den ältesten in der römischen Kirche gefeierten Heiligengestalten. Ihr Name wird im Kanon der Messe nach der Wandlung genannt. Der heilige Leib ruht in der ihr geweihten Kirche zu Rom, die am Mittwoch in der zweiten Fastenwoche Stationskirche ist. Die hl. Cäcilia starb in Rom etwa 229/230.


Oratio

Gott, Du erfreuest uns alljährlich durch die Festfeier Deiner hl. Jungfrau und Matyrin Cäcilia; laß uns dieser Heiligen, die wir durch unsern Gottesdienst ehren, auch durch einen vorbidlich frommen Lebenswandel nachfolgen. Durch unsern Herrn.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Montag, 21. November 2016

Fest Mariä Opferung

Nach der Legende wurde Maria schon mit drei Jahren von ihren Eltern in den Tempel nach Jerusalem gebracht, wo sie unter den Tempeljungfrauen erzogen werden sollte. - Im Osten reicht das Fest bis ins 8. Jahrhundert hinauf; im 11. Jahrhundert ist es in England nachweisbar und wurde 1585 von Sixtus V. für die ganze Kirche vorgeschrieben.


Oratio

O Gott, Du wolltest, daß am heutigen Tage die heilige, allzeit reine Jungfrau Maria, die Wohnung des Hl. Geistes, im Tempel Dir dargebracht werde; daher bitten wir Dich: gib, daß wir auf ihre Fürsprache würdig seien, dereinst selber im Tempel Deiner Glorie vor Dich gebracht zu werden. Durch unsern Herrn ... in der Einheit eben dieses Hl. Geistes.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Sonntag, 20. November 2016

Heiliger Gott

Quelle: Wikipedia
Heiliger Gott, Du bist der heilige Herr, alleiniger Gott, der Wundertaten vollbringt.
Du bist der Starke, Du bist der Große, Du bist der Höchste.
Du bist der allmächtige König, Du heiliger Vater, bist König des Himmels und der Erde.
Du bist dreifaltig und einer, Herr Gott, Allgütiger.
Du bist gut, über alles gut, lebendig und wahr.
Du bist die Liebe und der geliebten Minne Ziel.
Du bist die Weisheit, Du bist die Erbarmung. Du bist die Langmut.
Du bist Sicherheit, Du bist Ruhe, Du bist Freude und Glück.
Du bist Maß und Gerechtigkeit, Du aller Reichtum.
Du bist die Schönheit, Du bist die Milde.
Du bist Schützer, Hüter und Schirmherr.
Du bist Kraft und Erquickung zumal.
Du unsere Hoffnung, Du unser Glaube, Du unsre große Wonne.
Du unser ewiges Leben, Großer, Wunderbarer, Herr, allmächtiger Gott und barmherziger Heiland.
Dir sei Lob und Preis und Ruhm in alle Ewigkeit! Amen.


Hl. Franz von Assisi
 
 
entnommen aus: Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche, A. M. Weigl, kirchliche Druckerlaubnis Regensburg 1973 


Vierundzwanzigster (letzter) Sonntag nach Pfingsten

Quelle: wikipedia
Evangelium Matthäus 24, 15 - 35

In jener Zeit sprach Jesus zu Seinen Jüngern: Wenn ihr den Gräuel der Verwüstung, welcher von dem Propheten Daniel vorhergesagt worden, am heiligen Orte stehen sehet! - wer das liest , der versteh' es wohl; - dann flieh, wer in Judäa ist, auf die Berge, und wer auf dem Dache ist, der steige nicht herab, um etwas aus dem Hause zu holen; und wer auf dem Felde ist, kehre nicht zurück, um seinen Rock zu holen. Und weh den Schwangeren und Säugenden in jenen Tagen! Bittet aber, daß eure Flucht nicht im Winter oder am Sabbate geschehe. Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, dergleichen von Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist, noch fernerhin sein wird. Und wenn dieselben Tage nicht abgekürzt würden, so würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage abgekürzt werden. Wenn alsdann  Jemand zu euch sagt: siehe, hier ist Christus oder dort! so glaubet es nicht. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und sie werden große  Zeichen und Wunder tun, so daß die Auserwählten (wenn es möglich wäre) in Irrtum geführt würden. Siehe ich habe es euch vorhergesagt! Wenn sie also sagen: Siehe, er ist in der wüste, so gehet nicht hinaus; siehe, er ist in den Kammern, so glaubet es nicht. Denn gleichwie der Blitz vom Aufgange ausgeht und bis zum Untergange leuchtet, ebenso wird es auch mit der Ankunft des Menschensohnes sein. Wo immer ein Aas ist, da versammeln sich die Adler. Sogleich aber nach der Trübsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht mehr geben und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels erschüttert werden. Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen und dann werden alle Geschlechter der Erde wehklagen, und sie werden den Menschensohn kommen sehen in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und Er wird Seine Engel mit der Posaune senden, mit großem Schalle, und sie werden Seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern zusammenbringen. Vom Feigenbaume aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zwei schon zart wird und die Blätter hervorgewachsen sind, so wisset ihr, daß der Sommer nahe ist. So auch, wenn ihr dies alles sehet, so wisset, daß es nahe vor der Türe ist. Wahrlich, sag' Ich euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies Alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.


Erklärung

Der Greuel der Verwüstung, von dem Daniel (9, 27) und Christus hier redet, ist die Entheiligung des Tempels und der Stadt Jerusalem, die von gottlosen Juden durch die abscheulichsten Laster, Ungerechtigkeit und Räubereien, namentlich aber zur Zeit der Zerstörung Jerusalems von den heidnischen Römern durch die Aufrichtung ihrer Götzenbilder verübt worden ist. Diese Zerstörung, welche ungefähr vierzig Jahre nach dem Tode Jesu auf die schrecklichste Art vor sich ging, wie selbst der jüdische Geschichtsschreiber Josephus schreibt, sagt Jesus nach dem Zeugnisse des hl. Lukas (21,20) hier voraus. Er redet aber zugleich von dem Ende der Welt, wovon die Zerstörung Jerusalems ein Vorbild war, und von Seiner Ankunft zum Gerichte. Die Kirche läßt sowohl im Anfange als am Ende des Kirchenjahres ein Evangelium vom letzten Gerichte verlesen, damit sich die Christen beständig vor demselben fürchten und durch ein christliches Leben darauf vorbereiten mögen.

Es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen. Dergleichen waren nach Josephus zur Zeit des jüdischen Krieges Eleazar, Johannes, Simon etc., die unter dem Vorwande, den Juden zu helfen, sie in noch größeres Unglück stürzten; vor dem Ende der Welt aber wird es der Antichrist, d. i. der Widerchrist mit seinen Anhängern sein, den Paulus wegen seiner teuflischen Bosheit und Grausamkeit den Menschen der Sünde und den Sohn des Verderbens nennt, der sich aus teuflischer Hoffart über Alles, was göttlich und heilig heißt, erheben, sich in den Tempel Gottes setzen und für Gott ausgeben, alle aber, die ihn nicht dafür erkennen, töten lassen werde. Der Antichrist wird es auch durch seine Pracht, seine prahlenden Reden, Versprechen und Geschenke, seine falschen Wunderzeichen und allerlei Verführung dahin bringen, daß nicht nur viele Juden, denen der arme und demütige Jesus zu gering war, ihn als ihren Messias anerkennen, sondern auch viele Christen Christum verläugnen und ihm anhangen werden. Ja, die Frommen selbst würden, wenn es möglich wäre, von ihm verführt werden; allein diesen zu Liebe wird Gott diese Erlösung abkürzen, gleichwie Er die Tage der Trübsal zur Zeit der Zerstörung Jerusalems abgekürzt hat. Offenb. 11,3

entnommen aus: Christkatholisches Unterrichts- und Erbauungsbuch, R. P. Goffine, Ord. Präm., hrsg. Pfar. Franz Xaver Steck, mit vielen erzbischöflichen und bischöflichen Approbationen, 1872


Mit der Zerstörung Jerusalems durch die Römer ging die Zerstörung des 2.Tempels in Jerusalem einher. Weite Kreise der Juden in Israel wollen nun den 3. Tempel in Jerusalem errichten. Vielleicht sind die Konflikte vor Ort ein willkommener Anlaß dazu.

Das die Herrschaft des Antichristen durch seine Helfer bereits begonnen hat, sehen wir daran, daß seit Jahrzehnten Millionen ungeborener Kinder abgetrieben werden. Wir sehen es daran, daß man unter dem Gesetzesmantel der Antidiskriminierung, Menschen verfolgt, ins Gefängnis wirft, ihnen ihre Existenz vernichtet, wenn sie z. B. in den USA etwas gegen Sodomie (Homosexualität) sagen bzw. den angeblich diskriminierten Homosexuellen nicht willfahren.
Wir sehen es daran, wie sich über alles Göttliche hinweggesetzt bzw. dieses verfolgt wird.
Selbst in der katholischen Kirche wirken die Helfer der UNO kräftig daran mit den katholischen Glauben zu zerstören bzw. nach ihren Zielen zu verändern.
http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2014/11/der-neue-un-mann-kardinal-burkes.html

Hat sich Papst Franziskus schon gegen Homosexualität und LGTB gestellt? Antwort Nein.
Hat Papst Franziskus bereits nachweislich homosexuelle und pädophile Bischöfe und Priester aus der Kirche entfernt? Antwort Nein.


Stattdessen werden katholische Orden, die Zulauf und Berufungen haben und die ewige Wahrheit verkünden, auf Geheiß des Papstes gezwungen die alte Messe nicht mehr zu feiern.
http://www.katholisches.info/2013/08/05/sie-luegen-wissentlich-franziskaner-der-immakulata-wehren-sich-mit-offiziellen-erklaerungen/


Lassen Sie uns beten und wachen für die ewige Wahrheit und lassen wir uns nicht verführen von falschen Propheten, die leider bereits im Vatikan an maßgeblichen Stellen wirken.

Zu allen Zeiten gab es falsche Propheten, wie den Ketzer Martin Luther, wie zahlreiche Sekten in der katholischen Kirche, die allesamt wieder verschwunden sind.

Beten wir zu Gott, daß er die Sünder vor allen Dingen in der heiligen, katholischen Kirche, den Papst, seine Kardinäle und Bischöfe und die Priester bekehren möge. Tun wir Buße für die Sünden der Welt, weil wir die Hirten haben, die wir leider verdient haben.

Liebster Jesus schenk' uns Priester nach Deinem Herzen!

Fest des hl. Felix von Valois, Bekenners

Hl. Felix von Valois und hl. Johannes von Matha
Quelle: wikipedia
Er entstammte dem königlichen Geschlechte der Valois, wurde Priester und lebt einige Zeit in der Einsamkeit. Mit dem hl. Johannes von Matha stiftete er den Orden der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ("Trinitarier") zur Erlösung der in sarazenischer (muslimischer) Gefangenschaft schmachtenden Christen.


entnommen aus Schott Meßbuch Imprimatur 1957


Lassen Sie uns beten für die verfolgten Christen in aller Welt. Vor allen Dingen in den muslimischen Ländern werden täglich Christen gedemütigt, vergewaltigt, gequält und gekreuzigt. Lassen Sie uns für sie beten, daß sie sich bekehren oder falls sie im Stand der heiligmachenden Gnade sind ihre Verfolgungen und ihr Martyrium mit Geduld und der Gleichförmigkeit mit dem Willen Gottes ertragen.

Lassen Sie uns beten für die Bischöfe und Priester, die in diesen Ländern ihren gefährlichen Dienst tun, daß sie mit Stärke das Wort Gottes weiter verkündigen.

Lassen Sie uns beten für den Papst, die Kardinäle und Bischöfe, die statt die Mohammedaner zu bekehren und für die verfolgten Christen einzutreten, den "interreligiösen" Dialog führen.

Lassen Sie uns beten für unsere Politiker, daß sie statt den sog. Migranten zuerst den verfolgten Christen Zuflucht in Deutschland gewähren, den noch ist Deutschland ein christliches Land.

Lassen Sie uns beten für die Moslems, daß sie sich bekehren, von ihrem Irrglauben abschwören und Christus den Gekreuzigten bekennen.


"Aus Tiefen schrei ich, Herr, zu Dir: o Herr, erhör mein Rufen. Aus Tiefen schrei ich, Herr zu Dir.

Samstag, 19. November 2016

Geh zu Maria, arme Seele, zu jeder Stund´ an jedem Tag


Altes Andachtsbildchen aus Maria Zell


Gebet
Geh zu Maria, arme Seele, zu
jeder Stund´ an jedem Tag und
sag´ und klag´ ihr, was dir fehle,
was immer dich bedrücken mag.

Geh’ zu Maria, arme Seele, wenn
dich des Geistes Nacht umfängt,
wenn du dich wähnst ob
deiner Fehler, von Gottes Vaterherz
verdrängt. Schau, liebe Mutter,
darfst du sagen, ich habe niemand
als nur dich, du aber lass mich nicht
verzagen, lass nicht zu Schanden
werden mich.

Geh’ zu Maria, arme Seele, wenn
dich des Todes Dunkel schreckt,
in ihre Hand dein Herz befehle,
dort ruht´s in Not und Tod gedeckt.
Schau, liebe Mutter, musst du
sprechen, jetzt muss dein Kind zum
letzten Streit, doch wenn mir Herz
und Auge brechen, du sei und bleibe
mir zur Seit`.


Fest der hl. Elisabeth, Witwe

Hl. Elisabeth von Thüringen
Sie war die Tochter des Königs Andreas von Ungarn,  wurde auf der Wartburg erzogen und schon im Kindesalter mit dem Landgrafen Ludwig von Thüringen verlobt. Als Gattin des Landgrafen entfaltete sie ein große Wohltätigkeit und litt nach dessen Tode die größte Not freudig aus Liebe zu Gott. Sie starb 1231 zu Marburg und wurde bereits 1235 von Gregor IX. heiliggesprochen. Eine Zierde der deutschen Heiligen, ist sie die Patronin für die Werke der christlichen Nächstenliebe.


Oratio

O Gott der Erbarmung, erleuchte die Herzen Deiner Gläubigen und laß uns auf die glorreichen Fürbitten der hl. Elisabeth das Glück der Welt verachten und uns allezeit himmlischen Trostes erfreuen. Durch unsern Herrn.




entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Freitag, 18. November 2016

Weihe der Kirchen der hll. Apostel Petrus und Paulus

Quelle: Wikipedia
Beide Kirchen verdanken ihren Ursprung der Großmut des Kaisers Konstantin (+ 337). Die jetzige Kirche über dem Grabe des Apostelfürsten wurde nach den Plänen von Bramante und Michelangelo erbaut und am 18. November 1626 von Papst Urban VIII. eingeweiht. -






Die Kirche über dem Grabe des Weltapostels Paulus fiel im Jahre 1823 einem verherrenden Brande zum Opfer, wurde wieder neu aufgebaut und am 10. Dezember 1854 vom sel. Papst Pius IX. geweiht.










Introitus

Voll Schauer ist dieser Ort. Gottes Haus ist hier und die Pforte des Himmels; sein Name ist: Wohnung Gottes. Wie lieb ist Deine Wohnung mir, o Herr der Himmelsheere! Verlangend nach dem Haus des Herrn verzehrt sich meine Seele. Ehre sei.


Oratio

O Gott! Der Du uns den Tag der Einweihung dieses heiligen Tempels jährlich von Neuem begehen läßt und uns daselbst beständig durch die heiligen Geheimnisse begnadigest; erhöre das Gebet Deines Volkes und verleihe, daß Alle, welche in diesen Tempel kommen, um Dich um Gaben zu bitten, der Erlangung derselben sich erfreuen mögen durch unsern Herrn Jesus Christus.


Lesung aus der geheimen Offenbarung des hl. Johannes (21, 2-5)

In denselben Tagen sah ich, Johannes, die heilige Stadt, das neue Jerusalem, herabsteigen von Gott aus dem HImmel, zubereitet, wie eine Braut für ihren Bräutigam geschmückt ist. Und ich hörte eine starke Stimme vom Throne, die sprach: Siehe das Zelt Gottes bei den Menschen; Er wird bei ihnen wohnen und sie werden Sein Volk sein und Er, Gott selbst mit ihnen, wird ihr Gott sein. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, der Tod wird nicht mehr sein, noch Klage noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Donnerstag, 17. November 2016

Gebet der Ehegatten füreinander

Hl. Familie
Quelle: Billerantik
Allmächtiger, ewiger Gott, du selbst hast den Ehestand zur Erhaltung des Menschengeschlechtes und zur gegenseitigen Hilfe und Tröstung eingesetzt. Du selbst hast uns im heiligen Sakrament der Ehe unauflöslich verbunden, so daß wir nicht mehr zwei sind, sondern eins. So bitten wir dich denn voll Vertrauen, verleihe uns die Gnade, in diesem Stande so zu leben, daß wir in Liebe und Geduld, in Friede und Einigkeit verharren; daß wir nichts tun und zulassen, was die eheliche Treue und Keuschheit verletzt; daß wir nie einem Kinde den Eintritt ins Leben versagen. Stärke uns, daß wir unsere Kinder in Gottesfurcht und Sittenreinheit erziehen und sie vor Verführung und allem Bösen bewahren. Laß uns die Widerwärtigkeiten des Lebens geduldig ertragen. Segne unsere Arbeiten und Geschäfte und laß uns von den irdischen Gütern einen weisen Gebrauch machen. Hilf uns, daß wir in allem Guten treu zusammenhalten und Hand in Hand zum Himmel wandeln, damit wir dort ewig mit dir vereint werden. Durch Christus unsern Herrn. Amen.


entnommen aus Gottesdienst Gebets- und Gesangbuch der Erzdiözese München und Freising 1957


Lassen Sie uns für den Papst und unsere anderen Hirten, die Kardinäle und Bischöfe, beten, daß sie gegen den Vorstoß der Hölle und der Welt das Sakrament der Ehe anzugreifen, Widerstand leisten. Sie selbst verwässern das Sakrament der Ehe und ihre Unauflöslichkeit.

Nach der Lehre unserer heiligen Mutter der Kirche sind sog. "wiederverheiratete Geschiedene", Ehebrecher, die eine Todsünde begehen und daher, wenn sie von der Todsünde nicht ablassen, nicht die heilige Kommunion empfangen dürfen.

Familienplanung ist eine Entheiligung des Sakraments der Ehe. Jegliche Form der Empfängnisverhütung ist eine Entheiligung des Sakraments der Ehe. Abtreibung gar ist eine Todsünde.

Lassen Sie uns auch beten für alle Eltern, die in dieser gottfernen Gesellschaft Kinder haben, daß sie diese katholisch zu erziehen.


Fest des hl. Gregor des Wundertäters

Quelle: Wikipedia
Er war zu Neocäsarea in Pontus geboren, empfing die hl. Taufe in Alexandrien und wurde später in seiner Vaterstadt Bischof. Seine Wirksamkeit war von außergewöhnlichen Wundern begleitet. Durch sein Gebet soll er einen Berg, der bei einem Kirchenbau hinderte, von der Stelle weggerückt haben.


Evangelium ( Marc. 11, 22-24)

In jener Zeit sprach Jesus zu Seinen Jüngern: "Habt Glauben an Gott! Wahrlich Ich sage euch: wer zu diesem Berge sagt: Hebe dich hinweg und stürze ins Meer, und dabei in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt,  daß alles was er sagt, geschehen werde, dem wird es in Erfüllung gehen. Darum sage Ich euch: Bei allem, was ihr auch im Gebete erflehen möget, glaubet nur, daß ihr es erhaltet, so wird es euch zuteil werden."



entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Mittwoch, 16. November 2016

Die hl. Gertrud von Helfta über das Gebet

Quelle: Wikipedia
"Das Gebet, das ein Mensch nach bestem Können verrichtet, hat große Kraft. Es macht ein bitteres Herz süß, ein armes reich, ein törichtes weise, ein verzagtes kühn, ein schwaches stark, ein blindes sehend, ein kaltes brennend. Es zieht den großen Gott in das kleine Herz; es trägt die hungernde Seele empor zu Gott, dem lebendigen Quell, und bringt zwei Liebende zusammen: Gott und die Seele.


Hl. Gertrud die Große + 1302
 
 
entnommen aus: Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche, A. M. Weigl, kirchliche Druckerlaubnis Regensburg 1973


Fest der hl. Gertrud, Jungfrau

Quelle: Wikipedia
Sie weihte sich dem Herrn in der Abtei zu Helfta, wo Gott sie vieler Offenbarungen würdigte. Diese sind enthalten in ihrem Werke
"Der Gesandte der göttlichen Liebe", in dem sich theologische Tiefe, liturgisches Erleben und mystischer Höhenflug mit dichterischer Schönheit verbindet. Sie trägt den Beinamen "die Große" und starb wahrscheinlich 1302 zu Helfta.


Oratio

O Gott, Du hast Dir im Herzen der hl. Jungfrau Gertrud eine liebliche Wohnstätte bereitet; tilge in Deiner Milde um ihrer Verdienste und um ihrer Fürsprache willen die Makeln in unseres Herzens und gib, daß wir uns der Gemeinschaft mit ihr erfreuen. Durch unsern Herrn.


entnommen aus Schott Meßbuch Imprimatur 1957

Dienstag, 15. November 2016

Fest des hl. Albertus Magnus, Bischofs, Bekenners und Kirchenlehrers

Quelle: Wikipedia
Etwa 1193 zu Lauingen an der Donau geboren, wurde er 1223 in Padua Dominikaner. Später lehrte er zu Hildesheim, Freiburg, Regensburg, Straßburg, Köln, Paris. 1260 - 1262 führte er den Bischofsstab von Regensburg. Er besaß ein allumfassendes Wissen und hat das große Verdienst, die philosophischen Grundbegriffe des griechischen Philosophen Aristoteles in die christliche  Philosophie und Theologie eingefügt zu haben. Auf dieser Grundlage  konnte sein großer Schüler, der hl. Thomas von Aquin, sein gewaltiges Lehrgebäude errichten. Der an Wissen und Tugend "Große" wurde von Papst Pius XI. heiliggesprochen und zum Kirchenlehrer erhoben.


Oratio

O Gott, Du hast Deinen hl. Bischof und Kirchenlehrer Albert groß darin gemacht, daß er die menschliche Weisheit dem göttlichen Glauben unterwürfig machte; wir bitten Dich nun: laß uns den Weisungen seiner Lehre so folgen, daß wir einst im Himmel das vollkommene Licht genießen dürfen. Durch unsern Herrn.


entnommen aus Schott Meßbuch Imprimatur 1957


Lassen Sie uns für den Papst, die Kardinäle und Bischöfe, Priester und Ordensleute beten, daß sie nicht ihrer eigenen menschlichen Weisheit folgen, sondern dem Lehramt der katholischen Kirche.
Lassen Sie uns auch für unsere katholischen Brüder und Schwestern beten, die der Meinung sind, daß sie die katholische Lehre nach ihrer eigenen Anschauung interpretieren können, statt der ewigen Wahrheit und dem katholischen Lehramt zu folgen.

Montag, 14. November 2016

Unterricht von den verschiedenen Weisen zu beten

Was bedeuten die verschiedenen Leibesstellungen und Gebräuche bei dem Gebete der Katholiken?

Im Allgemeinen bedeuten sie, daß man Gott nicht nur mit der Seele, sondern auch mit dem Leibe ehren, dienen und anbeten müsse. Wenn man also mit lauter Stimme betet, so will man Gott nicht bloß mit dem Geiste, sondern auch mit dem Munde loben. Wenn man mit entblößtem und geneigtem Haupte, mit gefalteten oder erhobenen Händen mit gebogenen Knieen, mit gebeugtem oder zur Erde gestrecktem Leibe betet, so gibt man hierdurch seine Unwürdigkeit vor Gott zu erscheinen, und seine Ehrfurcht und Unterwürfigkeit gegen die Majestät Gottes zu erkennen, vor der wir uns nicht genügend demütigen können. Das Kreuzzeichen erinnert uns, daß Christus uns bis zum Tode des Kreuzes geliebt und dadurch von der Sünde aud all' ihren Folgen erlöset hat, und ist zugleich ein Bekenntnis unseres Glaubens an den Gekreuzigten. Wenn wir damit Stirne, Mund und Brust bezeichnen, so wollen wir damit sagen, daß wir Christum durch unsere Gedanken, Worte und Werke ehren sollen und wollen; und wenn wir dabei die Worte aussprechen: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes," so geben wir dadurch zu verstehen, daß alle Wohltaten, die uns durch Christus zuteil wurden, im Grunde den dreieinigen Gott zum Urheber haben, sowie, daß ein Leben, welches wir Christo weihen, auch der Ehre der heiligsten Dreifaltigkeit geweiht sei. -
Manche bei dem Gebete vorkommenden Gebräuche sind schon im alten Testament vorhanden gewesen und von Christus Selbst auch beobachtet worden, z. B. das Niederfallen auf das Angesicht, das Beugen der Knie etc.; andere aber wurden erst von den Aposteln und ihren Nachfolgern eingeführt, wie das Emporheben und Ausspannen der Hände, das Bezeichnen mit dem Heiligen Kreuze usw.

entnommen aus: christkatholisches Unterrichts- und Erbauunsbuch, R. P. Goffine, Ord. Präm., mit vielen Erzbischöflichen und Bischöflichen Approbationen 1867-1874

Fest des hl. Josaphat, Bischofs und Martyrers

Quelle: Wikipedia
Er war Basilianermönch, wurde Prior, später Archimandrit in Wilna und zuletzt Erzbischof von Polozk. Wegen seiner Bemühungen, die Schismatiker wieder mit der römischen Kirche zu vereinigen, wurde er zu Witebsk in Polen überfallen und ermordet. Seine Reliquien sind heute in Wien.


Oratio

Wir bitten Dich, o Herr: erwecke in Deiner Kirche den Geist, von dem erfüllt Dein hl. Bischof und Martyrer Josaphat das Leben für seine Schafe hingab; vom selben Geiste beseelt und gestärkt, mögen dann auch wir auf seine Fürsprache uns nicht scheuen, das Leben für unsere Brüder hinzugeben. Durch unsern Herrn ... in der Einheit eben dieses Hl. Geistes.


entnommen aus Schott Meßbuch Imprimatur 1957


Wir wollen täglich wie in der Oratio beten: Wir bitten Dich, o Herr: erwecke in Deiner Kirche den Geist, von dem erfüllt Dein hl. Bischof und Martyrer Josaphat die Schismatiker zur Einheit der heiligen katholischen Kirche zurückführen wollte.

Wo ist der Papst, wo sind die Kardinäle und Bischöfe, die die protestantischen Schismatiker und Häretiker bekehren und zur katholischen Kirche zurückführen, anstatt mit ihnen Ökumene zu betreiben!

Sonntag, 13. November 2016

Gebet für Kranke

Quelle: Wikipedia
Wir bitten Dich, Vater der Erbarmung, nimm Dich unserer Brüder und Schwestern an, die durch Krankheit von unserer Gemeinschaft ferngehalten werden. Befreie sie Herr, von ihren Leiden, wenn es Dein Heiliger Wille ist. Gib ihnen die Kraft, gleich Deinem Sohne starkmütig ihr Kreuz zu tragen und gottergeben sich Deinem heiligen Willen zu beugen. Laß alle Kranken erkennen, daß die Leiden dieser Zeit nicht zu vergleichen sind mit der künftigen Herrlichkeit. Rufe niemanden aus unserer Gemeinde in die Ewigkeit, der nicht vorher die heiligen Sakramente empfangen hat! Durch Christus unseren Herrn. Amen.


entnommen aus: Gottesdienst, Gebet- und Gesangbuch der Erzdiözese München-Freising, gegeben zum München am 25. Februar 1950, Michael Kardinal Faulhaber, Erzbischof von München-Freising