Samstag, 7. Oktober 2017

Fest der hl. Birgitta, Witwe

Quelle: Wikipedia
Sie entstammte königlichem Geschlechte in Schweden; von Jugend auf widmete sie sich der beständigen Betrachtung des bitteren Leidens Christi und lebte, nachdem ihr Gatte in den Zisterzienserorden eingetreten war, ganz den Werken der Nächstenliebe; sie gründete den Erlöserorden und ist die Mutter der hl. Katharina von Schweden. Sie starb am 23.Juli 1373 zu Rom.


Oratio

Herr, unser Gott, Du hast der hl. Birgitta durch Deinen eingeborenen Sohn die Geheimnisse des Himmels geoffenbart; gib uns, Deinen Dienern, auf ihre gütige Fürsprache die Gnade, daß wir dereinst bei der Offenbarung Deiner ewigen Herrlichkeit in Freuden frohlocken. Durch Ihn, unsern Herrn.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Rosenkranzfest

Quelle:Wikipedia
Das Fest wurde 1573 von Gregor XIII. für alle Kirchen eingeführt, in denen sich ein Rosenkranzaltar befand, zum Dank für den glorreichen Seesieg über die Türken bei Lepanto (7. Oktober 1571), der nicht zum geringen Teil der Macht des Rosenkranzgebetes zuzuschreiben war. Papst Klemens XI. dehnte es auf die ganze Kirche aus, als wiederum, offenbar durch die Kraft des Rosenkranzgebetes, im Jahre 1716 bei Peterwardein durch den Prinzen Eugen ein glänzender Sieg über die Türken errungen wurde.


Introitus

Frohlocken lasset uns alle im Herrn bei der Feier des Festtags zu Ehren der seligen Jungfrau Maria. Ob ihres Festes frohlocken die Engel und jubeln das Lob des Gottessohns. Aus meinem Herzen strömt ein hohes Lied: ich weih mein Werk dem König. Ehre sei.



Oratio

O Gott, Dein eingeborener Sohn hat durch Sein Leben, Seinen Tod und Seine Auferstehung für uns den Lohn des ewigen Heiles erworben; wir bitten Dich nun: durch die Verehrung dieser Geheimnisse im hochheiligen Rosenkranz der seligen Jungfrau Maria laß uns nachahmen, was sie enthalten, und erlangen, was sie verheißen. Durch unsern Herrn.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Freitag, 6. Oktober 2017

Glaubensbekenntnis des hl. Bruno - Gründer des Karthäuserordens

Quelle: wikipedia
"Ich glaube steif und fest an den Vater, Sohn und heiligen Geist; an den Vater, den Ursprungslosen, an den Sohn, den Eingeborenen, an den heiligen Geist, den von Beiden Ausgehenden, und daß diese drei Personen nur ein Gott sind. Ich bekenne und glaube, daß die heilige und unaussprechliche Dreieinigkeit ein einziger Gott ist von Einem Wesen, Einer Natur, Einer Majestät und Kraft. Und zwar bekennen wir, daß der Vater nicht gezeugt noch erschaffen, sondern von sich selbst ist, indem er von keinem Andern seinen Ursprung herleitet. Aus ihm wurde der Sohn gezeugt und nahm der hl. Geist seinen Ausgang; er ist also die Quelle, der Urgrund der Gottheit. Seiner Wesenheit nach unbegreiflich, zeugte er aus seinem Wesen auf unaussprechliche Weise den Sohn, der seiner Natur nach nicht anders, als was der Vater selbst ist. Gott zeugte Gott, das Licht zeugte das Licht. Von ihm also stammt alle Vaterschaft im Himmel und auf Erden. Amen. Ich glaube, daß der Sohn Gottes empfangen ist vom heiligen Geiste und geboren aus Maria der Jungfrau. Ich glaube, daß Maria vor der Empfängnis makellos gewesen, und bei wie nach der Geburt Jungfrau auf immer geblieben ist. Ich glaube, daß derselbe Sohn Gottes, als wahrer Mensch aus dem Menschengeschlechte ohne Sünde empfangen wurde. Ich glaube, daß derselbe Sohn Gottes von den treulosen Juden aus Neid gefangen genommen, schimpflich mißhandelt, ungerechter Weise gebunden, verspieen und gegeißelt wurde, gestorben, begraben und zur Befreiung der Gefangenen abgestiegen ist in die Vorhölle, auferstanden von den Todten, aufgefahren gen Himmel, von dannen er kommen wird, die Lebendigen und Todten zu richten. Ich nehme an die hl. Sakramente, welche die katholische Krche annimmt und hält, namentlich, daß das auf dem Altare consecrierte Brod das wahre Fleisch und der auf dem Altare verwandelte Wein das wahre Blut unseres Herrn Jesu Christi sei, welches wir zur Tilgung unserer Sünden und als Unterpfand unserer Seligkeit empfangen. Ich glaube endlich die Auferstehung des Fleisches und ein ewiges Leben. Amen"


 

 

entnommen aus: Der heilige Bruno, P. Dionys-Maria Tappert, mit Genehmigung geistlicher Obrigkeit, Luxemburg 1872

 

Dieses Glaubensbekenntnis sprach der hl. Bruno nach der priesterlichen Lossprechung kurz vor seinem Tode (6. Oktober 1101)

Fest des hl. Bruno, Bekenners

Quelle:Wikipedia
Er entstammte einem adeligen Geschlechte zu Köln, wurde zuerst Vorstand an der Domschule zu Reims, verließ dann aber die Welt und gründete mit einigen Gefährten in der Nähe von Grenoble ein Kloster, das die Wiege des Kartäuserordens wurde. Einsamkeit, Buße und Schweigen ist das Merkmal seiner Stiftung. Er starb 1101 in Kalabrien.


Oratio

Wir bitten Dich, o Herr: laß' uns auf die Fürsprache Deines hl. Bekenners Bruno Hilfe finden, und so möge uns, die wir Deine Majestät durch schwere Vergehen beleidigt haben, um seiner Verdienste und Fürbitte willen Verzeihung unserer Sünden zuteil werden. Durch unsern Herrn.


Tractus

Selig der Mann, der den Herrn fürchtet und dessen große Freude Sein Gesetz. Gar mächtig werden seine Kinder sein auf Erden, und das Geschlecht der Frommen wird gesegnet. In seinem Hause wohnen Ruhm und Reichtum, und ewig währt seine Gerechtigkeit.


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Gedächtnis des hl. Placidus und seiner Gefährten, Martyrer

Der hl. Placidus wurde als Knabe von sieben Jahren dem hl. Benedikt zur Erziehung übergeben und wuchs zum Heiligen heran. Er soll
541(?) in Messina auf Sizilien mit mehreren Mönchen ermordet worden sein.


Epistola (Hebr. 10, 32-38)

Brüder! Gedenket der früheren Tage nach eurer Erleuchtung (Taufe), da ihr einen schweren Leidenskampf bestehen mußtet. Bald war ihr in Schmähung und Trübsal zum öffentlichen Schauspiel, bald Genossen derer, die solches erfuhren. Ihr habt mit den Gefangenen gelitten und ertruget mit Freuden den VErlust euerer Güter, wohl wissend, daß ihr einen besseren und bleibenden Besitz habt. Verlieret also nicht euer Vertrauen, dem ein so herrlicher Lohn zuteil wird. Denn Ausdauer tut euch not, damit ihr in der Erfüllung des Willens Gottes die Verheißung erlanget. Nur noch eine kleine Weile, dann wir kommen, Der da kommen soll und Er wird nicht zögern. Mein Gerechter aber lebt aus dem Glauben.



Evangelium (Luc. 12, 1-8)

In jener Zeit sprach Jesus zu Seinen Jüngern: " Nehmet euch in acht vor dem Sauerteig der Pharisäer, nämlich vor der Heuchelei. Nichts ist verborgen, was nicht offenbar, und nichts verhüllt, was nicht bekannt werden wird. Was ihr im Verborgenen gesprochen habt, wird am hellen Tag verkündet werden; und was ihr in den Gemächern ins Ohr geflüstert habt, wird man von den Dächern rufen. Euch, meinen Freunden, sage Ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber weiter nichts anhaben können. Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet Den, Der töten kann und dann die Macht besitzt in die Hölle zu stoßen. Ja ich sage euch, Den fürchtet! Kauft man nicht fünf Sperlinge um zwei Heller? Und doch ist keiner bei Gott vergessen. Sogar die Haare eures Hauptes sind alle gezählt. Fürchtet euch also nicht, ihr seid mehr Wert als viele Sperlinge. Ich sage euch aber: Jeder, der Mich vor den Menschen bekennt, den wird der Menschensohn auch vor den Engeln Gottes bekennen."


entnommen aus Schott Meßbuch 1957 Imprimatur


Dies Evangelium ist uns zur Warnung uns vor den Pharisäern untern den Päpsten, Kardinälen, Bischöfen und Priestern zu hüten, die frech die Lehre Jesu Christi verzerren und ignorieren, gerade jetzt bei der kommenden Familiensynode. Schwule Priester, die nicht bereuen, sondern weiter sündigen, müssen unverzüglich aus der Kirche Gottes ausgeschlossen werden. Wer dies nicht tut, sondern Sodomie gutheißt, bekennt nicht Jesus Christus!

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Fest des hl. Franz von Assisi, Bekenners

Quelle: billerantik
Von der Gnade Gottes getrieben, verschenkte er als Jüngling alles, was er besaß, den Armen. Der Vater darüber erzürnt, enterbte ihn. Mit gleichgesinnten Genossen durchzog er nun, nur von Almosen lebend, seine Heimat Umbrien. Sie nannten sich Fratres minores, d. i. Minderbrüder. Von Innozenz III.  wurden sie als Orden anerkannt (Franziskaner). Der Heilige empfing gegen Ende seines Lebens auf wunderbare Weise die Wundmale des Herrn (Fest am 17. September). Er starb 1226.


Introitus (Gal. 6,14)

Mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, außer im Kreuze unseres Herrn Jesus Christus. Durch Ihn ist mir die Welt gekreuzigt, und ich der Welt. Mit lauter Stimme rufe ich zum Herrn; laut flehe ich zum Herrn. Ehre sei.



Oratio

O Gott, Du bereicherst Deine Kirche kraft der Verdienste des hl. Franziskus mit dem Nachwuchs neuer Kinder; laß uns in seiner Nachfolge das Irdische verachten und uns allezeit der Teilnahme an den himmlischen Gaben erfreuen. Durch unsern Herrn.



Epistola (Gal. 6, 14-18)

Brüder! Mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, außer im Kreuze unseres Herrn Jesus Christus. Durch Ihn ist mir die Welt gekreuzigt, und ich der Welt. Denn in Christus Jesus hat weder die Beschneidung noch das Unbeschnittensein einen Wert, sondern die neue Schöpfung (durch die Gnade). Über alle, die nach diesem Grundsatze wandeln, komme Frieden und Erbarmen, als über das wahre Israel Gottes. Fortan sein mir niemand mehr lästig; denn ich trage die Wundmale des Herrn Jesus an meinem Leibe. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste, Brüder. Amen.



Gebet zum heiligen Franziskus von Assisi

 Heiliger Franz, Armer von Assisi, wie bedürfnislos zogst du durch die Welt, barfuß und ohne Zehrung. Wer hat wie du das Wort Christi erfasst von den Vögeln des Himmels und den Lilien des Feldes*?
Und wie innig hast du Christus, wie selbstlos und zart die Menschen geliebt.
Die Tage der
Bergpredigt lebten wieder auf, da du durch Städte und Länder, Gottes Wort verkündend, wandertest.
Wahrhaftig, zu einem zweiten Christus bist du geworden: in deiner Armut, in deiner Kreuzesliebe, in deiner Ehrfurcht vor den Menschenkindern und vor der ganzen Gottesschöpfung und in deinen Wundmalen.
Lehre uns den wahren Geist Christi, du echter Jünger des Erlösers. Flöße uns deinen glühenden Eifer für die Ausbreitung des Gottesreiches ein.
Gib uns deinen fröhlichen und genügsamen Sinn, arm sind wir**, aber erflehe uns
die Armut im Geiste, die uns vom Elend der Erde erlöst und dem Mangel einen Sinn verleiht.
Erbitte uns etwas von deiner
übernatürlichen Liebe zur Natur
von deiner Unbefangenheit und Herzenseinfalt. Lehre uns das aufrichtige „Ja und Nein“ des Evangeliums.
Zeige uns, wie Christus war, da er auf Erden wandelte; denn ihn zu verstehen, ihn nachzuahmen, ihm nachzufolgen, ist unser höchster Wunsch. Amen.
aus: Gottesdienst - Gebet- und Gesangbuch für die Erzdiözese München und Freising, 1950

Dienstag, 22. August 2017

Fest des Unbefleckten Herzens der allerseligsten Jungfrau Maria

Unter dem Symbol des Herzens Mariä verehrt die heilige Kirche die einzigartige Heiligkeit ihrer Seele, besonders aber ihre glühende Liebe zu Gott und zu ihrem Sohne Jesus Christus, sowie ihre mütterliche Liebe zu den Erlösten, die Christus mit seinem kostbaren Blute erkauft hat. Die Grundgedanken der Verehrung des Herzens Mariä, die besonders im 17. und 18. Jahrhundert aufblühte reichen zurück in die Väterzeit. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts erhielt die liturgische Verehrung des Herzens Mariä durch Pius VII. die päpstliche Bestätigung. 1855 zeichnete Pius IX. das Fest mit einem eigenen Offizium und einer eigenen Festmesse aus. Inmitten der der großen Not des zweiten Weltkrieges weihte Papst Pius XII. am Feste der Unbefleckten Empfängnis die heilige Kirche und die gesamte Menschheit feierlich dem Unbefleckten Herzen der allerseligsten Jungfrau und Mutter Maria. Um diese Weihe lebendig zu erhalten, schrieb er zwei Jahre später das Fest des Unbefleckten Herzens Mariä für die gesamte Kirche vor.


Oratio

Allmächtiger ewiger Gott, Du hast im Herzen der seligen Jungfrau Maria eine würdige Wohnstätte des Heiligen Geistes bereitet; verleihe uns, die wir in frommen Sinn das Fest dieses unbefleckten Herzens feiern, die Kraft, nach Deinem Herzen zu leben. Durch unsern Herrn ... in der Einheit eben dieses Heiligen Geistes.

entnommen aus: Schott Meßbuch 1957 Imprimatur


 Liebesseufzer zu dem heiligsten Herzen Mariä
Dein Herz, o Maria! Eröffne sich. Deine Macht beschütze mich. Deine Demut verdemütige mich. Deine Armut bereichere mich. Deine Unschuld verkläre mich. Deine Liebe entflamme mich. Deine Barmherzigkeit umgebe mich. Deine Lieblichkeit entzücke mich. Deine Schönheit begeistere mich. Deine Neigungen beherrschen mich. Deine Tränen erweichen mich. Deine Leiden durchdringen mich. Deine Schmerzen verwunden mich. O Jungfrau Maria! Erhöre mich. In dein süßes Herz verschließe mich. Im Leben und Tode beschütze mich. Auf dass ich stets mehr liebe dich, hier zeitlich und dort ewiglich. Amen.
entnommen aus: Der betende Katholik, ein vollständiges Gebetbuch, aus den besten katholischen Andachtsbüchern zusammengestellt von Michael Sintzel, Beichtvater im Mutterhause der Barmherzigen Schwestern in München, Verlag Friedrich Pustet, 1855

Dienstag, 15. August 2017

Fest Mariä Himmelfahrt

Die Kirche feiert heute den kostbaren Tod und die glorreiche Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel. Am 1. November 1950 wurde von Papst Pius XII. als Glaubenssatz verkündet, daß die allerseligste Jungfrau Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen ward. Aus diesem Anlaß wurde für das Fest Mariä Himmelfahrt an Stelle der bisherigen Festmesse die nachstehende vorgeschrieben.
Die demütige Jungfrau erhielt die herrlichste Himmelskrone, bestieg den höchsten Ehrenthron. Nun ist sie die Königin der Engel, aber auch die mächtige und milde Fürbitterin und Schützerin der Gläubigen auf ihrer gefahrvollen Pilgerreise zum Himmel.
In vielen Kirchen Deutschlands findet heute die sehr alte "Kräuterweihe" statt. Sie hat eine sinnige Beziehung auf Maria, die "Blume des Feldes und die Lilie der Täler", und auf den Wohlduft ihrer Tugenden. Vielleicht hängt diese Weihe zusammen mit der frommen Legende, nach der die heiligen Apostel, als sie das Grabe der seligsten Jungfrau noch einmal öffneten, darin nicht mehr den heiligen Leichnam, sondern Blumen fanden.


Evangelium nach Lukas (1, 41-50)

In jener Zeit war Elisabeth vom Heiligen Geiste erfüllt und rief mit lauter Stimme: "Du bist gebenedeit unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes. Wie habe ich das verdient, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, sobald der Klang deines Grußes an mein Ohr drang, hüpfte das Kind voll Freude in meinem Schoße auf. Selig bist du, weil du geglaubt hast, daß in Erfüllung gehen wird, was dir vom Herrn gesagt wurde." Da sprach Maria: "Hoch preist meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlockt in Gott, meinem Heiland. Er hat in Gnaden geschaut auf seine niedrige Magd! siehe von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter. Denn Großes hat mir getan der Allmächtige, Sein Name ist heilig, und Seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht bei jenen, die Ihn fürchten."


entnommen aus: Schott Meßbuch 1957 Imprimatur

Montag, 14. August 2017

Weihe an Maria - Vigil von Maria Himmelfahrt

Quelle: Wikipedia
O meine Gebieterin, o meine Mutter!
Deinem unbefleckten Herzen weihe ich mich heute,
und um dir meine Hingabe zu beweisen,
weihe ich dir heute meine Augen,
meine Ohren, meinen Mund, mein Herz, mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre, o gute Mutter,
bewahre mich  als dein Gut und dein Eigentum! Amen.